Ehemaliger Deutsche Rapper Denis Cuspert kämpft in Syrien

 Der ehemalige Deutsche Rapper Denis Cuspert kämpft in Syrien bei der al-Nusra-Front mit, wie sich im August 2013 herausgestellt hat. Denis Cuspert war bei den Ausschreitungen im Mai 2012 in Bonn beteiligt. Denis Cuspert wollte nach eigenen Angaben bei den Ausschreitungen in Bonn im Mai 2013 Gewalt verhindern, diese Angaben wurde schnell als Lüge widerlegt. Denn Fotos zeigen wie Denis Cuspert einen Gartenzaun eigenständig zerlegt, und die Latten an andere Salafisten verteilt. Denis Cuspert taucht im September 2012 unter, in einem Video vor seinem untertauchen, droht er Deutschland mit Anschlägen, ruft zum Dschihad auf, und erklärt die Bundesrepublik Deutschland zu einem Kriegsgebiet.

 

Das Video von Denis Cuspert, vor seinem untertauchen:

 

 

Nachdem sich Denis Cuspert nach Ägypten untertauchte, wohin sich auch Mitglieder der verbotenen salafistischen Organisation in Deutschland Milatu Ibrahim absetzten, absolvierte er höchst wahrscheinlich in einem Terrorcamp im Sinai in Ägypten eine militärische Ausbildung, danach ist er wohl nach Syrien eingereist. Höchst wahrscheinlich ging seine Route durch Saudi-Arabien, und dann vom Irak zu Syrien. Die Grenze vom Irak zu Syrien wird zum größten Teil von der Opposition in Syrien kontrolliert, von dort ist auch Denis Cuspert nach Syrien eingereist. Durch die Jordanische Grenze wäre er nicht durchgekommen, bzw. nicht weit, denn in der nähe ist Damaskus, und dort kontrolliert die syrische Armee große Teile der Grenze. Die beste Route ist von Saudi-Arabien, und dann vom Irak zu Syrien. Viele Dschihadisten aus dem Sinai, die nach Syrien kämpfen gehen wollen, nützen diese Route. Denn von Saudi-Arabien bekommen sie sicheres und freies Geleit, in Irak können die Sicherheitskräfte sowieso die Grenze nicht kontrollieren, die al-Qaida im Irak hält die Grenze zu Syrien, zum größten Teil. Wie schon gesagt, die Route von Saudi-Arabien und Irak zu Syrien, hat Denis Cuspert höchst wahrscheinlich genutzt, um nach Syrien einzureisen.

 

Im August ruft Denis Cuspert wieder zu Anschläge in Deutschland auf, dieses mal sollen es Selbstmordanschläge sein. Denis Cuspert nennt sich inzwischen Abu Talha al-Almani.

 

Hier der zugehörige Artikel vom Spiegel:

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafist-deso-dogg-ruft-in-hassvideo-zu-selbstmordanschlaegen-auf-a-914374.html

 

Zwar sind Gewaltaufrufe von Denis Cuspert nichts Neues, wie die Vergangenheit zeigt, aber jetzt scheinen diese Gewaltaufrufe den bewaffneten Widerstand und Kampf in Form des Dschihads, des Heiliges Krieges, zu beinhalten.

Mitte August erscheint folgendes Video von Denis Cuspert in YouTube, und dieses mal ist es sich, Denis Cuspert kämpft mit anderen Deutschen Islamisten in Syrien. Der Mann über Denis Cuspert könnte ein Deutsches Islamist sein, oder ein Kämpfer der al-Nusra-Front, der nicht aus Deutschland kommt. Der Kameramann ist definitiv einer Deutscher Islamist, wie sich erkennen lässt, als er zu Denis Cuspert sagt: ,,Das kennen wir von irgendwo".


Letztendlich hat Denis Cuspert beim Ende des ersten Videos recht, als er sagt: ,,Und traurig wird das Ende sein". Gegen Denis Cuspert liegt ein Haftbefehl vor, aber ich bin mir sicher er wird es schaffen, wenn der Bürgerkrieg in Syrien zu Ende ist, wieder nach Deutschland einzureisen. Bestimmt wird er sich als Asylant ohne Papier ausgeben, danach sich einen falschen Namen besorgen, die Behörden werden wie immer nichts merken, und wir werden von paar Monate später ähnliche Schlagzeilen, wie neulich in Kenia, Nairobi hören. Denis Cuspert hat selbst eine Spregstoffweste angefertigt, was den Verdacht sehr nah liegt, er hatte einen Terroranschlag geplant. Jetzt stellt sich die Frage: ,,Was würde einen Menschen, wie Denis Cuspert aufhalten in Deutschland einen Anschlag zu verüben, der offen in der Vergangenheit zu Mord aufgerufen hat?". Die Antwort ist: Überhaupt nichts würde ihn aufhalten, er wird nach Deutschland zurückkehren, und danach wird es blutig werden. Wenn seine anderen Kameraden auch zurückkommen, dann gibt es ein riesen Problem.

 

Die größte Schuld tragen die Volksverräter-Parteien CDU, SPD, Linke und die Grünen, die alles unter dem Argument: ,,Wir leben in einer Mulitikultarlismus Gesellschaft". Ihr Mulitkultarilismus Projekt ist gescheitert und wird Terrorismus zufolge haben, wie das Beispiel Denis Cuspert am besten zeigt. Diese Volksverräter-Parteien trauen sich nicht einmal die Besatzungstatute in Deutschland, die Verträge mit den Alliierten, und alles was die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland zunichte macht, ungültig zu machen. Stattdessen kommen sie immer mit dem vergeblichen Argument: ,,Deutschland ist seit der Wiedervereinigung wieder voll Souverän", was natürlich eine Lüge ist. Jeder der dieses Argument leugnet, ist automatisch dann ein Nationalsozialist. Auch wegen diesen Punkten, werden diese Parteien, nicht mit dem Wort Partei genannt, sondern als Volksverräter-Parteien. Alles was momentan hier in Deutschland passiert, sind alles Vorzeichen und zugleich gerichtete Warnungen, bevor es für uns alle zuspät ist, denn die Geschichte wiederholt sich immer zwei mal.

 

Update 06.10.2013 19:52

 

Möglicherweise könnte Denis Cuspert bei einem Massaker der al-Nusra im vergangenen an Christen beteiligt gewesen sein, wie der Focus berichtet. Auch könnte der Mann im zweiten Video höchst wahrscheinlich Robert B. sein, der Denis Cuspert nach Ägypten gefolgt ist. Denis Cuspert hat genau gesagt, was er machen wird, wenn er nach Deutschland zurückkehrt: „Ich zünde die Bombe inmitten der Menge, drücke auf den Knopf. Mitten im Zentrum oder in der U-Bahn, drücke auf den Knopf.“

 

Hier der Link zum Focus:

 

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/tid-33460/syrien-krise-killer-aus-deutschland-killer-aus-deutschland-seite-2_aid_1097826.html

 

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